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NOTRUF FEUERWEHR  NUR AN DIE 112

lebensbedrohlich krank - NOTRUF RETTUNGSDIENST NUR AN DIE 112

krank - Praxis geschlossen - (Link)-> Ärztlicher Bereitschaftsdienst (ÄBD) - 116117

NOTRUFE POLIZEI NUR AN DIE 110

   

Die Einsatzabteilungfeuerwehr kkb 2008

Die Vielfalt der Aufgaben ist faszinierend. Jeden Tag kann etwas anderes auf uns zu kommen und man weiß nie, was passiert.

Von der Einsatzabteilung werden die Einsätze abgewickelt. Wir sind damit für die Erfüllung der Kernaufgaben der Feuerwehr verantwortlich.

Um Mitglied in der Einsatzabteilung zu werden, muß man zwischen 17 und 60 Jahren alt sein sowie geistig und körperlich für den Einsatzdienst geeignet sein.

Die Einsatzabteilung trifft sich jeden Donnerstag um 19:30 Uhr zur Ausbildung am Feuerwehrhaus in der Kirchstraße 61.

   

Egal ob Fahrzeug-, Hausbrände oder Unfälle mit Chemikalien, die Feuerwehr ist bei solchen Einsätzen immer mit gefährlichen Atemgiften oder Sauerstoffmangel konfrontiert. Um sich bei dieser Art von Einsätzen zu schützen, arbeitet die Feuerwehr mit Atemschutz.

Solche Einsätze können für Feuerwehrkräfte körperlich sehr belastend sein. Daher müssen die Atemschutzgeräteträger neben den regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen unter anderem einmal jährlich eine sogenannte Belastungsübung absolvieren. Diese findet normalerweise für den Kreis Offenbach in der Übungsanlage in Rödermark / Ober-Roden statt. Aufgrund der geltenden Corona-Beschränkungen ist dies allerdings derzeit nicht möglich.

Um trotz dieser Umstände die erforderlichen Grundlagen zum Erhalt der Einsatztauglichkeit zu schaffen, entwickelte das Fachgebiet Atemschutz der Freiwilligen Feuerwehr Klein-Krotzenburg ein Konzept zur Durchführung der Atemschutzbelastungsübung für die Freiwillige Feuerwehr Hainburg am Standort Klein-Krotzenburg. Dieses Konzept wurde vom stellvertretenden Gemeindebrandinspektor freigegeben.

Im Zeitraum von März bis Mai dieses Jahres absolvierten in Einzelterminen 23 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hainburg erfolgreich die Atemschutzübungsstrecke.

Bei dieser galt es unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienevorschriften in Einsatzkleidung und unter Atemschutz verschiedene Stationen zu bewältigen. Zunächst musste eine Strecke von 250 Meter gelaufen werden. Anschließend stand das Ziehen einer 20 Kilogramm schweren Last auf zehnmal ein Meter Höhe auf dem Programm, bevor es schließlich mit 20 Meter Treppensteigen im Schlauchturm weiterging. Es folgten 100 Meter Gehen und zehn Meter Kriechen in einer Orientierungsstrecke sowie 20 Meter Gehen und Tragen einer Last von zweimal 20 Kilogramm. Je nach Altersklasse mussten die bis 50-jährigen abschließend noch einmal 20 Meter Treppensteigen.

Ausschlaggebend bei der Durchführung dieser Übungen ist der Luftverbrauch. Hier ist von den Einsatzkräften mit dem Atemluftvorrat von 1600 Litern eine Gesamtarbeit von 80 kJ, ab dem 50. Lebensjahr von 60 kJ, zu erbringen. 

Während der Belastungsübung wurde von der Übungsleitung oder weiteren Betreuern regelmäßig der Puls der Feuerwehrkräfte gemessen, protokolliert und die Einhaltung der Pulsobergrenze überwacht.

Für die Organisation und Durchführung der einzelnen Termine wurde von den Beteiligten der Freiwilligen Feuerwehr Hainburg ehrenamtlich über 35 Stunden geleistet. 

ffw kkb atemschutz ii

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